Die Kläranlage - ohne sie geht´s nicht

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Ohne die Kläranlage würde unser Wasser immer schmutzig bleiben.
Am Anfang des Säuberungssystems wird das Wasser hochgepumpt. Danach folgt die mechanische Säuberung. Ein Rechen holt die größeren Stücke heraus. Anschließend fließt das Wasser durch zwei
Becken: eines mit einer Fettbank und eines mit einer Sandbank. Diese filtern Fette und kleinere Teile aus dem Wasser heraus. Diese beiden Becken sind 4 bis 5 Meter tief.
Dann wird das Wasser in die Biologiebecken gepumpt. Dort sinkt Schlamm nach unten. Die Luftzufuhr zu den Becken muss immer wieder überprüft werden. In diesen Becken würde ein Mensch ohne Taucherausrüstung nur 2 Sekunden überleben. Eine Algenbürste holt die frisch gebildeten Algen aus dem Wasser heraus.
Im darauffolgenden Nachklärungsbecken werden die schlechten Bakterien beseitigt.
Die Arbeiter Tim und Daniel prüfen die Maschinen täglich.
Das gesäuberte Wasser wird dann in den Bach geleitet. So beginnt ein ewiger Kreislauf.
In einem Labor wird durchgehend überprüft, ob sich noch böse Bakterien im Wasser befinden. Eins der guten Bakterien heißt Paramecium Trichium. Sollten noch andere böse Bakterien im Wasser sein, müsste die ganze Kläranlage abgestellt und überprüft werden wo der Fehler liegt. Nur wenn der Fehler gefunden und behoben wurde, darf die Kläranlage wieder weiterlaufen.

Vielen Dank an Tim und Daniel, die uns all das  beim Lerngang im Klärwerk Rheinstetten erklärt und gezeigt haben!


Jacob und Niilo (Klasse 3b, Pestalozzi-GS)

 

  

 

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